Doppelschraubenpumpe für Rohöl mit API682 P54 Spülsystem

1. Keine Spülflüssigkeitszirkulation und ein Ende des Dichtungshohlraums ist geschlossen
2. Es wird im Allgemeinen in der chemischen Industrie eingesetzt, wenn der Druck und die Temperatur der Dichtungskammer niedrig sind.
3. Üblicherweise wird das Medium unter relativ sauberen Bedingungen transportiert.
4. Vom Pumpenausgang durch die Durchflussbegrenzungsdüse strömt die Spülflüssigkeit, um den Zyklus abzudichten. Die Spülflüssigkeit tritt in den Dichtungsraum nahe der Gleitringdichtung ein, spült diese und fließt dann durch den Dichtungsraum zurück zur Pumpe.
5. Spülschema 11 ist das Standard-Spülschema für alle einseitig gedichteten Dichtungen und saubere Arbeitsbedingungen.
6. Vom Pumpenauslass durch die Durchflussbegrenzungsdüse wird der Spülvorgang abgeschlossen. Die Spülflüssigkeit tritt in den Dichtungsraum nahe der Gleitringdichtung ein, spült diese und fließt dann durch den Dichtungsraum zurück zur Pumpe.
7. Waschschema 11 ist das Standardwaschschema für alle einseitigen Dichtungen und saubere Arbeitsbedingungen.
8. Bei einer vertikalen Pumpe ohne Ablaufloch entspricht der Druck in der Dichtungskammer üblicherweise dem Auslassdruck, sodass in dieser Anordnung kein Differenzdruck vorhanden ist, der den Betrieb von Plan11 ermöglichen würde.
10. Es wird auch bei hohen Förderhöhen eingesetzt. In diesem Fall ist ein großes Rohrloch unbedingt erforderlich.
Kleines Volumen
11, vom Pumpenauslass durch die Durchflussbegrenzungsblende und den Wärmetauscher und dann in den Dichtungsraum des Kreislaufprozesses.
12, vom Pumpenauslass durch die Durchflussbegrenzungsblende und den Wärmetauscher und dann in den Dichtungsraum des Kreislaufprozesses.
13. Es wird eine Art Kühlspülung vorgesehen. Dieses Spülverfahren dient dazu, die Dampfraffinationsmarge zu erhöhen, die Temperaturgrenze des angeschlossenen Dichtungselements einzuhalten, die Verkokungspolymerisation zu reduzieren und die Schmierfähigkeit (Wärme) zu verbessern.
Der Vorteil besteht darin, dass nicht nur eine Kühlspülung erfolgt, sondern auch ein ausreichender Druckunterschied für eine gute Spüldurchflussrate gewährleistet ist. Der Nachteil ist das hohe Gewicht des Wärmetauschers und die Neigung zu Ablagerungen und Verstopfungen auf der Kühlwasserseite, insbesondere bei hoher Viskosität des Prozessfluids. Die Zirkulation vom Auslass der Dichtungskammer durch den Wärmetauscher zurück in die Dichtungskammer ermöglicht es, die Wärmebelastung des Wärmetauschers durch Kühlung nur eines kleinen Teils der zirkulierenden Flüssigkeit zu minimieren und so auch bei höheren Umgebungstemperaturen die Wärmebelastung zu reduzieren.
14, geeignet für Spülvorgänge bei hohen Temperaturen, insbesondere für die Kesselwasserzufuhr und die Förderung von Kohlenwasserstoffen. Dieses Spülverfahren ist das Standard-Spülverfahren für Kesselwasser mit Temperaturen ab 80 °C.

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Veröffentlichungsdatum: 29. März 2023